Sonntag, 11. Mai 2014

Maria freut sich und bewundert ihre eigene Mutterschaft!

Da ich auch mal wieder kein angemessenes Geschenk hatte:

O selige Jungfrau, wer kann dir würdig das schenken, was dir an Preis und Danksagung zusteht, Dir, die durch die einmalige Zustimmung eine verdorbene Welt gerettet hat? Welchen Lobpreis kann unsere schwache Menschennatur dir darbringen, die doch durch dein Handeln allein den Weg zur Genesung gefunden hat? 
Nimm also diesen ärmlich Dank an, zu dem wir nur fähig sind, auch wenn er deinen Verdiensten nicht gerecht wird; und wie du unsere Gebete empfängst, so erlange durch dein Bitten die Vergebung unserer Sünden. Lasse unsere Fürbitten in das Heiligtum der Erhörung eingehen und trage zu uns die Medizin unserer Versöhnung.

(aus der 4. und 5. Lesung der Matutin vom zweiten Tag in der Oktav Mariä Mutterschaft im Römischen Brevier, als Predigt Augustins angegeben, tatsächlich ist aber Bischof Fulbert von Chartres der Urheber)

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